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Aus der Grauzone in die Farbenpracht – So schön ist Seulbergs Untergrund

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Tatort Untergrund: Nach dem Bahnhof verschönerte Benjamin Theodor nun auch die Seulberger Unterführung

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Benjamin (li.) und Can – Zu zweit macht es eben mehr Spaß. Wie das Ergebnis zeigt

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Ist doch so: Unterführung? Bloß schnell durch, und nix wie weg.
Und das dürfte auch für die meisten Unterführungen weltweit so stimmen.

 

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Nicht so bei uns!

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Wer nicht mitbekommen hat, dass Graffiti-Künstler Benjamin Theodor mit seinem Kumpel Can Alp den Auftrag bekommen hat, die Unterführung zwischen Alt-Seulberg und Berliner Straße – und umgekehrt 😉 – aufzuhübschen, haut erst mal die Bremse rein, wenn er mit dem Fahrrad in gewohnter Geschwindigkeit passieren will.

 

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Da möchte man doch gleich Rast machen. Sich unter blauem Himmel, umgeben von Bienengesumm, gemütlich mit dem Bembel vor die Sellwischer Kersch hocken und überlegen, inVersion 2welchen Verein man als nächstes eintreten soll. Herrlich gute Laune macht die einst so triste Bahnunterführung.

Version 2Da wurde wirklich an alle(s) gedacht. Ob es die karnevalistischen Taunus-Eulen sind, die nächstes Jahr ihren 40. Geburtstag begehen oder die Seulberger Schützen, die – unwesentlich älter – in acht Jahren 500. Jubiläum feiern (wir suchen noch Gründungsmitglieder). Auch die Klassiker wie Tennis-, Turn und Fußball-Vereine sind mit ihren Wappen farbenfrisch an den Wänden verewigt.
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Dazu Stimmungsbilder mit Bembel, Bienchen und sanften Wölkchen an strahlend-blauem Himmel – klasse! Ein Danke an die Stadt, die den Auftrag erteilt hat und natürlich an Benni und Can für die fröhlich-bunte Umsetzung. Oder sieht das jemand anders?

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